Veröffentlichungen

Tauforte im Kirchenraum - Bedeutung und Gestaltung

Im Themenheft "Taufe" der Zeitschrift "das Münster" (09/2009) findet sich der Beitrag zur gestalterischen und ikonographischen Genese der Taufbecken und Tauforte von der Romanik bis in das 21. Jahrhundert aus kunstgeschichtlicher Perspektive. Im Mittelpunkt stehen jüngste Umgestaltungen und Neukonzeptionen von Kirchenräumen, die beachtliche Gestaltungsansätze und eine intensive Auseinandersetzung mit der liturgisch-theologischen Bedeutung des Ortes zeigen.

Basilika St. Gereon in Köln

Ein Kirchenführer der neuen Generation! Mit dieser Lektüre wird der Besucher kurzweilig und kompetent durch Bau und Geschichte der Kölner Basilika begleitet. Das Buch über St. Gereon spricht in einer ungewohnten, sehr lebendigen Weise an. Es wird ein Rundgang mit verschiedenen Standorten angeboten. Lesenswert sind die Beschreibungen, besonders aber auch die Informationen, die das Leben in der Zeit von der Antike bis zur Gegenwart erhellen. Auch Zeitzeugen kommen zu Wort.
Ein Kirchenführer ohne Langatmigkeit. Der jüngste Stand der Forschung ist berücksichtigt und in einem Anhang mit allen weiterführenden Hinweisen auch für Fachleute ausgewiesen.

 

 

ISBN 3-9807690-4-6, Remagen 2003,

Verlag Kreartive Konzepte, Ubierstr. 6, 53424 Remagen, Verkaufspreis 6,- Euro
leider vergriffen

Restexemplare evtl. anfragen bei der Autorin (info@m-langel.de)

 

Kinder besuchen den Kölner Dom

Leseprobe
Kinder besuchen den Kölner Dom.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Zielgruppen:

  • Kinder im Alter von ca. 8-12 Jahren
  • Eltern als Anregung und Hilfe bei einem Dombesuch gemeinsam mit ihren Kindern

  • für Erwachsene und Lehrer als Hilfe bei Projektwochen, zur Vor- und Nachbereitung von  Domführungen und auch als schnelle, eigene Informationsquelle
  • Katecheten und andere in der Gemeindepastoral Tätige
  • Geschenk für Kommunionkinder, Messdiener, Sternsinger

   

Der Kinderführer bietet

  • Anregung und Anleitung zum selbständigen und intensiven Besuch des Kölner Domes
für Erweachsene gemeinsam mit Kindern und für Kinder alleine 
  • einen Grundriss mit verschiedenen Standorten und entsprechenden Erläuterungen, der Kindern eine einfache Orientierung ermöglicht 
  • Anregungen zu bewusstem Hinschauen für Kinder und Erwachsene


 

Der von mir 1987 erstmals aufgelegte Kinderführer durch den Kölner Dom war das erste und einzige Angebot für diese Zielgruppe der Kinder mit Eltern und Lehrern. Die praktische Arbeit mit dieser Broschüre hat ein sehr positives Echo ergeben.
Jetzt ist mit einer umfangreichen Erweiterung der farbigen Abbildungen und einer inhaltlichen Erweiterung zur Domschatzkammer der Kinderdomführer wieder erhältlich.

 

ISBN 978-3-922442-62-2, Verlag Kölner Dom,

4. Auflage 2008,  Verkaufspreis 6,90 Euro

Bezugsmöglichkeiten:

  1. Verlag Kölner Dom, Roncalliplatz 2, 50667 Köln, Tel.: 0221/17940390, Fax 0221/17940399 
    (Versandkosten)  
  2. Buchhandlung Kösel, Roncalliplatz 2

  3. Dr. Martina Langel, info@m-langel.de, Hermodurstr. 3, 51107 Köln, Tel.: 0221/2976630, Fax 0221/2976634 


Der Taufort im Kirchenbau

unter besonderer Berücksichtigung des Kirchenbaues im Erzbistum Köln nach 1945

261 Seiten und 73 Seiten Tafelwerk,
Verlag Franz Schmitt, Siegburg 1993, 

15,- Euro, direkt bestellen

 

Haben Architekten die Liturgie beeinflusst? Hat die Liturgie die Architektur geprägt? Welche Einwirkung hatten Künstler auf die Entwicklung in der Liturgie? Eine Untersuchung des Zusammenspiels von Architektur, Kunst und Liturgie am Beispiel des Taufortes. Das Spannungsverhältnis entfaltet sich zwischen den Ordines, den Bauvorschriften, den Erfahrungen und Ideen der Architekten und der Kenntnis der historischen Wandlung von Taufliturgie und Taufverständnis. Im ersten Teil der Arbeit wird der Leser durch die Jahrhunderte von den Vorformen der christlichen Taufe über die Johannestaufe bis zur Reform der Taufliturgie im 20. Jh. geführt. Der zweite Teil zeigt die Geschichte des Taufortes auf. Beginnend mit den Baptisterien in der Frühzeit werden dann die verschiedenen Taufsteine und ihre Standorte innerhalb des Kirchenraumes untersucht und in Bezug gesetzt zu den jeweiligen liturgischen Vorschriften. Die vorgelegte Untersuchung des Kirchenbaus ist auf das Erzbistum Köln nach 1945 bezogen. Dieses Bistum nahm nach dem zweiten Weltkrieg in Bezug auf  den Kirchenbau und die damit beauftragten Architekten eine Vorrangstellung ein. Die Untersuchung im zweiten Teil der Arbeit basiert einerseits auf exakten Raumanalysen und andererseits - als zeitgeschichtliche Dokumente von besonderem Interesse -  auf persönlichen Gesprächen mit den Künstlern, Architekten und Theologen dieser Generationen. Auch der Rückblick der Architekten und Künstler auf einen Teil ihres Lebenswerkes, der hier mit z.T. großem zeitlichem Abstand geschieht, lassen das Werk lebendig werden. Einzelnen Architekten u.a. Emil Steffann, Rudolf Schwarz, Dominikus und Gottfried Böhm werden eigene Kapitel gewidmet. Obwohl die Untersuchung regional begrenzt ist, sind die dargestellten Entwicklungen und die Ergebnisse von überregionaler Bedeutung. Die Arbeit entstand als kunstgeschichtliche Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Es ist ein Buch, das in ansprechender Form gestaltet wurde, u.a. auch durch zahlreiche, z.T. farbige Abbildungen und einen umfangreichen Grundriss-Katalog. Ein differenziertes Inhaltsverzeichnis, sowie Orts- und Namensregister lassen das Buch zu einem Nachschlagewerk werden, das einen vielseitigen Gebrauch ermöglicht.

Fritz Schaller Retrospektive

Lichtblicke und Klangräume

Lichtblicke die Fenster von Georg Meistermann. In Verbindung mit Orgelmusik zu den Meistermann-Fenstern von Jürgen von Moock. CD 60591, Psallite