Reisen im Frühjahr 2018

Erfurt und Weimar

Im März fand eine Kurzreise nach Weimar und Erfurt statt..

Impressionen in Paris und Umgebung

Die Arbeiten der Impressionisten, die Skulpturen von Auguste Rodin, der Besuch des Gartens von Claude Monet und der Besuch von Parks und Gärten in Paris bilden den roten Faden der Kurzreise mit dem Bus.

Die Kathedralenbauer des Mittelalters waren Spezialisten, die uns ein Erbe hinterlassen haben, das einmalige Chancen bietet: Die Techniken des damaligen Bauens können erforscht werden. Die Ausgestaltung mit Glasfenstern und umfangreichem Figurenschmuck führt den heutigen Besucher in einen Kosmos hinein, der nicht nur mit Frömmigkeit und Liturgie zu tun hat, sondern viel von der Lebenswelt des Mittelalters aufzeigen kann.

Die dreitägige Busreise führt am ersten Tag nach Mons und

Laon (Kathedralführung). Weiter geht es nach Reims mit einem Besuch der ehem. Abtei St. Rémy. Im Herzen der Stadt ist das Hotel Bristol die Unterkunft für zwei Nächte. Am Samstag besuchen wir die Krönungskirche der französischen Könige, heute auch ein Ort der Völkerverständigung zwischen Franzosen und Deutschen. Weiter geht es durch die Stadt. Nachmittags findet ein Ausflug in die Champagnerstadt Epernay statt. Sonntags werden in Metz das Centre Pompidou, die

Altstadt und die Kathedrale besucht.


Rückblicke können Ideen geben...

Halle in Sachsen-Anhalt

Bankel, Händel (Prometheusarchiv)
Bankel, Händel (Prometheusarchiv)

Das Besondere dieser Reise waren

die Händelfestspiele 2014 

vielleicht 2017 wieder?

 

Im Geburtsort Georg Friedrich Händels werden in dieser Woche wieder die Festspiele an verschiedenen Spielorten stattfinden.

Halle - eine Reisebeschreibung

Eine Stadt heißt Sie willkommen, die mit Ihrer vielfältigen Vergangenheit und der lebendigen Gegenwart eine verborgene Be-sonderheit ist - Halle an der Saale. Alt und Jung verbindet sich an vielen Orten: so ist die Burg Giebichenstein, im 10. Jh. erwähnt, heute Sitz der Hochschule für Kunst und Design. Gebäude der ehemaligen „Schulstadt“ des Pfarrers und Lehrers A.H. Francke dienen heute den Franckeschen Stiftungen, Veranstaltungen und Ausstellungen. Die wunderbare Halle des Hallenser Domes können Sie bei einem Festkonzert erleben. Viele Türme der Stadt, der Marktkirche hielt Lyonel Feininger in seinen Gemälden fest. Halle ist die Geburtsstadt Georg Friedrich Händels, dessen Leben und Musik uns auf dieser Reise leiten und begleiten wird. Sein Geburtshaus wird besucht. In Bad Lauchstädt ließ Goethe ein kleines Theater bauen, das um 1790 von ihm beschrieben wurde. Diese „Komödienbühne“, ein Kleinod der Theaterbühnen, ist Spielort einer Händeloper während der Festspielzeit. Sie können dafür eine Karte erwerben. Ein Ausflug führt nach Leipzig in die Thomaskirche zu den Lebensorten von Johann Sebastian Bach, in die Nikolaikirche und zu den städtebaulichen Veränderungen der letzten Jahre. In der Nähe wurde die kleine, bedeutende Himmelsscheibe von Nebra gefunden, die in Halle aufbewahrt wird. Der Fundort wird besucht und der „Archäologenkrimi“ gesehen. In Bad Frankenhausen gibt es ein großes Panoramagemälde von Werner Tübke, gemalt ab 1976. Dieser politische Großauftrag führt unmittelbar in die Zeit der DDR zurück. Weitere Ausflüge gehen u.a. in Mansfelder Land, nach Memleben und nach Eisleben.

 

München, ein Besuch im September 2013

Die Studienreise im Spätsommer 2013 führte nach München. Die Reise wurde von einem besonderen Thema bestimmt, das durch die Veranstaltung an der Universität Köln im SS 2013 geprägt war. Es gab einen Arbeitskreis zur Malerei zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Titel: „Der Blaue Reiter“.

Die Künstlerinnen und Künstler, die den Almanach „Der Blaue Reiter“ herausgege-ben haben, haben einige Zeit in München gelebt und konnten sich gegenseitig viele Anregungen geben. Es wurden verschiedene Stadtviertel besucht, besonders Schwabing, wo die Künstler gelebt und gearbeitet haben.

In München hat im Mai diesen Jahres wieder das Lenbachhaus mit einer der weltweit bedeutendsten Gemäldesammlungen der Maler August Macke, Franz Marc, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter u.a. eröffnet. Wir haben das Museum besucht. 

Paderborn: Credo-Ausstellung

19. - 20. September 2013

Und was wissen wir über die Glaubensvorstellungen der Menschen, bevor sie mit dem Christentum in Kontakt kamen? Wie wurde Europa christlich? Wie gestaltete sich dieser vielschichtige Prozess?

 

Die christliche Entwicklung Europas, der aktuelle Forschungsstand der verschiedenen Disziplinen und herausragende Exponate bieten von August bis September an drei verschiedenen Orten in der Stadt die Möglichkeit, das Wissen zu diesen Themen zu erweitern. Die Stadt Paderborn lohnt aber auch alleine schon eine Reise! So plane ich für Sie eine Veranstaltung an zwei Tagen. Der Ausstellungsbesuch wird aufgeteilt und unterbrochen von einer Stadtführung und einem Dombesuch.

Weser und Renaissance

Die Weser fließt durch eine vielfältige Landschaft.

 

 Reisebeschreibung siehe Weserraum Juni 2013